Media Kit – was gehört hinein? Was ist ein Media Kit?

Als Blogger braucht man ein Media Kit oder auch Press Kit, wenn man sich verschiedenen Firmen und PR-Agenturen vorstellen möchte. Aber was genau wünschen sich die Firmen zu lesen? Was gibt es besseres, als sich einer Firma als Blogger vorzustellen? Immer vorausgesetzt, die Firma oder PR-Agentur möchte mit Bloggern zusammen arbeiten. Aber wie kann man sich bestmöglich und real in einem Media Kit vorstellen? Was erwartet der Leser des Media Kits?

Für meine Blogger-Workshops und Blogger Reisen, die ich in letzter Zeit für Unternehmen mit einen Fashion-Bloggern und Lifestyle-Bloggern organisiert habe, habe ich von verschiedenen Bloggern jeweils in Media Kit angefordert. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass ich hierbei auf ein größeres Problem stoße, da viele Blogger bisher noch kein Media Kit benötigten. Wenn ich allerdings sehe, mit welchen Firmen die Blogger bereits zusammen arbeiten, muss ich mich ehrlich fragen, ob diesen Firmen eigentlich egal ist, welche Reichweite ein Blogger hat? Denn als Blogger wird man an seinen Besuchern und Followern gemessen und zusätzlich am Blogdesign und der Außendarstellung. Manche Firmen verwenden leider noch immer das Prinzip „Wer kennt wen, der bloggen kann…“ und es wird einfach ohne Sinn und Reichweite für die Brand eingeladen.

Da ich für die von mir organisierten und durchgeführten Blogger Reisen und Blogger Workshops entstehende Kosten (z.B. für Hotelnächte und Verpflegung) rechtfertigen muss, sollte die Reichweite der Blogs entsprechend sein. Wenn ein Blog erst 10 oder 20 Blogposts online hat, ist es natürlich schwieriger einen Blogger zu empfehlen, als ein Blog der bereits 100 Blogposts und zehn Berichte zu dem Thema oder für Produkte in der Richtung geschrieben hat.

[quote_box_left]Details zu meinem Media Kit und meiner Reichweite für den Fashionblog, Reiseblog und Lifestyleblog von pureGLAM.tv

Details zu Blogger-Relations und meiner Beratung für Brands und Unternehmen

Mein gesamtes Mediakit für Unternehmen erhältlich unter contact (at) pureGLAM.tv[/quote_box_left]

Für die Vorstellung der Blogger habe ich die Media Kits vorgelegt und es war sehr auffällig, wie viele Unterschiede sichtbar wurden. Auch erreichen mich Aussagen wie „… ich musste einer Firma ein „MEDIEN KID (?!)“ vorlegen und musste erst einmal nachsehen, was das ist“. Auch wenn ich euch hier keine direkte Vorlage anbieten werde, kann ich euch ein paar Anhaltspunkte für Euer eigenes Media-Paket geben.

Sicherlich sind zwei oder drei Vorlagen für Media-Kits für Blogger im Internet erhältlich, aber wenn man von zwanzig oder dreißig Fashion-Bloggern ein identisches Mediakit erhält, die Reichweiten und Follower fast identisch sind – wird es noch schwer zu unterscheiden. Ein Mediakit soll den Blogger vorstellen und nicht eine Kopie eines anderen Blogger anbieten. Genauso wie man nicht das Bloglayout 1:1 kopiert, sollte man es auch nicht beim Mediakit machen.

Euer Media Kit dient der Präsentation eures Blogs und euch. Der Kunde möchte sich ein Bild von euch und eurem Blog machen können. Ähnlich einer Bewerbung macht ihr im Media Kit Werbung für euch selbst als Blogger (unabhängig ob als Foodblogger, Fashionblogger, Reiseblogger oder auch Lifestyleblogger). Daher liegt es an euch, wie ihr euch selbst präsentiert. Was ihr in den Vordergrund stellen wollt und was für euch eher nebensächlich ist. Ihr seid so einmalig auf dieser Welt, dass ich euch raten würde, euer Media Kit auch von Design an euren Stil selbst anzupassen. Es gibt kein Pflichtdesign und keine Regeln für ein Media Kit, aber einiges, an dem ihr euch orientieren könnt.

Media Kit für Blogger

Was in ein reguläres Mediakit gehört und welche Punkte Ihr für Euer Mediakit, ob online oder offline benötigt, findet Ihr in den nachfolgenden Punkten. Es ist keine Pflichtvorgabe, sondern nur eine Gedankenstütze – unabhängig ob als Mediakit für einen Fashionblogger oder Reiseblogger.

Bild – Profilbild für Media Kit

Zunächst solltet ihr ein nettes Bild von euch haben. Eins, wo man euch in die Augen blicken kann (ohne Sonnenbrille). Am besten sollte es auch gleich euer Profilbild sein, um generell den Wiedererkennungswert im Internet zu stärken. Sucht Euch auf Eurem Blog ein Bild aus, was Euch gut präsentiert, womit es Euch vielleicht auch bei Facebook gibt – man möchte sich an den Blogger erinnern und etwas damit verbinden. Das Bild ist der erste Eindruck den ich bekomme, wenn ich mit noch nicht persönlich bekannten Bloggern zusammenarbeite.

Beschreibung – Blog & Blogger

Stellt euch und die Ausrichtung eures Blog in einem kurzen beschreibenden Text dar. Wenn ihr viele Firmen im Ausland ansprechen wollt, solltet ihr euer Media Kit direkt in englischer Sprache verfassen oder in zwei Sprachen auf Dauer anbieten. Eure beruflichen Hintergründe, Alter, Blogalter und die Blogausrichtung sind interessant für Leser. Wie oft bloggt ihr? Was sind eure Hauptthemen? Überlegt immer, dass viele Firmen täglich viele Mediakits in Händen halten und die Mitarbeiter auch wenig Zeit haben, jeden Text komplett zu lesen. Es geht um Fakten und keinen langen Aufsatz auf der ersten Seite. Will ich mehr über den Blogger erfahren, finde ich es später noch im Mediakit oder besuche direkt den Blog und speichere mir den Blog unter Favoriten ab.

Besucher – Unique Visitors

Dank Google Analytics ist es möglich Informationen über eure Blogleser zu bekommen. Selbstverständlich ist es für Firmen interessant zu wissen, wie bekannt euer Blog bereits ist. Hier gibt man die Unique Visitors (Anzahl Personen, die im Monat auf euren Blog kommen – egal wie viele Seiten und wie oft diese vorbei kommen) und Visitors (hier werden wiederkehrende Besucher im Monat mitgezählt). Auch die „Time on Page“ zeigt, wie lange die einzelnen Besucher auf eurer Seite im Durchschnitt unterwegs sind. Die „Pages per Visit“ zeigen an, wie viele Seiten ein durchschnittlicher User bei euch anklickt.

Wenn ihr aussagekräftige Zahlen angeben wollt, dann solltet ihr die letzten Monate in Zahlen angeben. Es ist nicht schlimm, wenn euer Blog auch einmal rückläufig ist. Wetter, neues Blogdesign, Umstellung von Blogger zu WordPress und Ferienzeiten können sich gravierend auf euren Blog Traffic auswirken. Auch das Verhältnis von weiblich/männlich, sowie die Altersstrukturen sind für viele Firmen ausschlaggebend. Der Page Rank wird von Google nicht weiter geändert und verliert immer mehr an Bedeutung.

Ein Blog der erst zwölf Monate online ist und schon 10.000 Besucher im Monat hat, kann für das Unternehmen eine andere Aussage haben, als ein Blog der auch nach drei Jahren nur 10.000 Besucher hat. Gerne schaut man sich für Blogger-Kooperationen mit Unternehmen auch an, wie entwickelt sich der Blogger und der Blog. Ich schlage gerne auch mal einen kleineren Blog vor, der aber Potential hat und „besonders“ ist. Lieber ein wenig dem Blog vertrauen und gemeinsam als Unternehmen mit dem Blogger wachsen.

Social Media Follower

Es ist durchaus interessant, wie viele Follower und Fans ihr in den verschiedenen Netzwerken gesammelt habt. Wie viel Macht habt ihr als Blogger in eurer Community, wenn ihr eine Information mit euren Followern teilt. Auch, wenn die Wichtigkeit mancher Netzwerke, wie z.B. Facebook, Google+, Youtube, Twitter, Instagram und Snapchat immer wieder heiß diskutiert wird, sollte man diese immer im Media Kit angeben.

Natürlich sind Werte wie Klout oder Kred für Unternehmen genauso wichtig. Wenn ich ein sehr teures Produkt vermarkten möchte und auf Blogger zurückgreife, muss man natürlich überlegen ob ein Blogger mit 10.000 Followern in der Altersgruppe 12-16 Jahre wichtiger ist, als ein anderer Blogger mit 2.000 Followern in der Zielgruppe für das Produkt z.B. im Alter zwischen 28-38 Jahre. Ein Beispiel wäre z.B. auch bei einer höheren Follower-Zahl, wie auf pureGLAM.tv könnte ein Produkt wie Campingzelte schlechter vorgestellt werden, als auf einem Outdoor-Blog mit 20% der Reichweite.

Dazu bekommt Bloglovin eine immer höhere Wertigkeit für viele Unternehmen. Bei Blogs bei Blogger.com war es lange Zeit GFC (Google Friend Connect), da aber immer mehr große Blogs zu WordPress gewechselt haben, sind Bloglovin Zahlen im Mediakit sicherlich kein Fehler.

Bisherige Kooperationspartner und Zielgruppe

Gebt eure bisherigen Kooperationen an, um eure Zielgruppe verständlich zu machen. Auch Beispiel-Kooperationen könnt ihr hier angeben und zeigen. Habt ihr besondere Events besucht? Auf welche Marken seid ihr besonders stolz und was sind die Ziele, die ihr habt. Welche Marken könnt ihr glaubhaft und authentisch an eure Leser vermitteln, ohne, dass es gestellt wirkt.

Es ist völlig normal, dass die Anzahl der „Referenzen“ im Blog immer länger und größer werden und das Euer Mediakit über die Zeit wächst. Achtet nur darauf, dass die Referenzen und Beispiele erst im hinteren Teil des Mediakits erscheinen.

Viele Unternehmen möchten, genauso wie ich, wenn ich Blogger für Blogger Workshops, Blogger-Kooperationen oder Blogger-Reisen auswähle, auch erst einmal einen schnellen Eindruck mit Zahlen bekommen und die interessanten Blogger, dann auch anhand von Beispielen kennenlernen. Fotos, Texte und auch Informationen zu den Kooperationen. Wie viele Wörter habt Ihr geschrieben, wie wurde es geteilt, wie oft wurde der Blogpost gelesen. Seid transparent im Mediakit – als Unternehmen oder Berater hat man nicht viel Zeit pro Blog, je mehr Punkte sich von alleine bereits erklären, umso besser.

Weiterbildungen und Erfahrungen

Natürlich ist auch jede Art der Weiterbildung für Firmen interessant. Habt ihr z.B. Erfahrungen mit SEO gemacht und wisst, wie ihr einen Blogpost gut bei Google auffindbar machen könnt? Habt ihr vielleicht auch schon Blogger-Reisen mit gemacht? Vielleicht hat auch ein Magazin oder eine Zeitung bereits über euch berichtet und euch empfohlen? Vielleicht warst du als Speaker bereits aktiv oder es gab einen TV-Betrag mit dir?

Wenn du Anfänger bist und noch wenig Erfahrungen hast – es gerade auch erst lernen möchtest, ist es auch kein Problem. Auch ich konnte im Jahr 2010 noch viele Dinge nicht beantworten oder die Referenzen waren noch nicht vorhanden, aber mit der Zeit wächst der Bereich immer weiter und es ist auch kein Nachteil, alte Beispiele im Mediakit zu haben. Firmen möchten gerne auch sehen, dass sich der Blogger entwickelt hat – und wenn es Bilder mit pinken Haaren gibt, dann steht dazu… :-)

Größe für das Media Kit – PDF-Datei oder JPG oder DOC

Eine häufig gestellte Frage ist immer wieder – in welchem Format soll ich das Media-Kit erstellen oder auch Media-Kit versenden. Üblich ist eigentlich das PDF-Format, gerade wenn das Media-Kit auch sehr viele Seiten enthält. Die Option die Dateien im PDF-Format zu speichern, bieten sowohl Word, Powerpoint, Excel, wie auch Open Office oder Pages für MAC. Häufig ist diese Option nicht bei „Speichern unter“ angelegt, sondern unter der Option „Exportieren“.

Es gibt keine goldene Regel für die Dateigröße im PDF-Format. Ihr müsst immer nur überlegen, wie groß würdet Ihr selbst die Datei gerne noch erhalten. Viele Unternehmen und Mitarbeiter arbeiten auch immer häufiger mobil und wenn ein Mediakit 30MB für 4 Seiten benötigt, solltet Ihr dringend einmal das Format überprüfen. Es gibt verschiedene Programme oder Plugins um Eure PDF-Datei des Mediakits kleiner zu speichern.

Eine Regel ist eigentlich, das Mediakit sollte nicht größer als 10 MB sein. Viele Dateien werden per Email versandt und sollten die Kommunikation nicht unnötig bremsen. Wenn Mitarbeiter von PR-Agenturen nach dem Wochenende erst einmal eine halbe Stunde benötigen um die ganzen Files herunterzuladen, werden sie sicherlich nicht mehr sonderlich motiviert sein, Euer Kit aufzurufen.

Wie viele Seiten Euer Mediakit enthalten soll – ist nirgendwo vorgegeben. Manchen Fashionbloggern und Reisebloggern genügt eine einzelne Seite, andere Blogger haben viele Beispiele im Kit und so werden es auch einmal 8-12 Seiten (oder wie bei mir noch mehr…) :-)

Preise für Advertorials im Mediakit veröffentlichen?

Manche Blogger geben in ihrem Media Kit fixe Preise für Advertorials an. Es ist kein Muss in einem Media Kit bereits Preise auszuhandeln. Wie bei jeder anderen Bewerbung im echten Leben, ist das Gehalt immer ein interessantes Thema. Auch ca. Preise für Advertorials oder Videos sind schwierig darzustellen. Gibt man einen „von … bis…“-Wert an, möchte der Partner natürlich den günstigen Wert bekommen.

Bietet dem Partner lieber separat bei Interesse verschiedene Pakete an (z.B. Blogpost ohne oder inkl. Social Media Sharing etc.). Solltet ihr allerdings keine Unterschiede zwischen einem kleinen Onlineshop und einer großen Marke machen, dann könnt ihr selbstverständlich eure Preise auch direkt im Kit angeben. Bitte denkt daran, dass eure Links zu Firmen, die dafür gezahlt haben immer „No-Follow“ sind, damit ihr nicht bei Google abgestraft werdet.

Bietest du Banner-Werbeplätze an, so kannst du diese natürlich auch hier angeben und erklären. Da es hier alleine um die Klicks und Anzeigen geht, kannst du die Preise hier natürlich auch direkt nennen. Viele Firmen überlegen den Platz monatlich zu buchen, gegen einen festen Betrag oder auf Basis von CPC (Cost-per-Click) oder CPM (Cost-per-thousand-impression). Diese Möglichkeiten (CPM/CPC) sind primär für große Blogs und Magazine interessant. Der Preis kann dabei auch im Mediakit vernachlässigt werden.

Auszüge aus dem Media Kit direkt auf dem Blog

Eine immer wieder häufig gestellte Frage – soll ich mein Mediakit komplett oder in Auszügen auf dem Blog transparent darstellen. Dieses müsst Ihr natürlich für Euch selbst abwiegen. Ich hatte früher mein Media-Kit transparent zum Download auf der Seite mit allen möglichen Beispielen und auch Zahlen. Nach und nach wurde mein Paket jedoch immer häufiger heruntergeladen und ich bekam „Danksagungen“ von anderen Bloggern – „wie schön doch dein Kit ist – ich habe mein Media Kit nun genauso gemacht, danke für die Hilfe“. Diese Email kam innerhalb von wenigen Monaten von einigen Bloggern (gerade aus dem Reiseblogger-Segment), so dass ich mich entschieden habe, ein neues Kit zu produzieren und nur noch Auszüge für die Firmen direkt transparent auf der Webseite zu veröffentlichen und das Gesamtpaket gerne unverzüglich per Email zu versenden.

Der Vorteil von direkten Zahlen ist natürlich, dass Unternehmen kann sofort einen ersten Eindruck bekommen, wie Eure Reichweite ist oder ob Ihr gerade für die Zielgruppe passt ohne erst auf Umwegen ein Mediakit anfordern zu müssen. Ich schaue auch gerne schnell auf eine klar auffindbare Seite, wo ich alle Informationen zum Blog und dem Blogger bekomme, bevor ich erst alle Beispiele per Email anfordere.

Der Nachteil der transparenten Darstellung ist natürlich, nicht nur Unternehmen können Eure Zahlen und Reichweiten sehen und einschätzen, sondern auch andere Blogleser. Manche PR-Agenturen entscheiden direkt auf Grund von Zahlen, die vielleicht nicht der Vorstellung entsprechend und würden Euch daraufhin vielleicht ablehnen, obwohl das Media-Kit tolle Beispiele enthält.

Man wird es niemals 100% richtig machen können für die verschiedenen Kooperationen und daher ist es einfach Eure Entscheidung, wie Ihr Euch und Euren Blog präsentieren möchtet. Es ist Euer Blog und Eure Arbeit und Ihr könnt nur selbst entscheiden, wie Ihr Euch präsentieren möchtet.

Persönliches Blogger Media Kit

Als Blogger braucht man natürlich nicht unbedingt ein Media Kit, allerdings ist es ratsam ein Media Kit anbieten zu können, wenn man mit dem Blog Geld verdienen möchte und aus dem Hobby-Status hinaus kommt. Wie man sich selbst präsentiert bleibt natürlich jedem Blogger selbst überlassen. Manche Blogger sind sehr gut in der Selbstinszenierung und Selbstpromotion – andere wiederum sind oft überrascht, wie professionell sie durch ein Media Kit dann wirken.

Gerade in den letzten Monaten merkt man bei vielen Kooperationen immer direkt, der Blogger ist vorbereitet und arbeitet professionell oder der Blogger stellt sich zwar interessant nach außen dar – kennt sich mit der Materie überhaupt nicht aus. Bei Anfrage erhält man bei vielen Bloggern direkt das Kit in kurzer Zeit zugesandt, andere Bloger benötigen 10-14 Tage – und senden dann eine Seite als Word-Datei.

Wie auch immer Ihr Euer Media-Kit gestaltet, ich wünsche Euch weiterhin viel Spass beim Bloggen. Wenn Ihr mehr über meine Blogger-Workshops lernten möchtet, findet Ihr diese ebenfalls auf dem Blog. :-)

6 KOMMENTARE

  1. Hi Vanessa!

    Vielen Dank für diesen ausführlichen und informativen Post. Ich muss zugeben, so ganz durch bin ich noch nicht, aber mir fällt hierbei auch dringend ein, dass ich mein MediaKit unbedingt ganz dringend überarbeiten muss. Ein paar tolle Tipps habe ich schon entnommen, aber ich möchte mir diesen Post lieber in Ruhe durchlesen und dann Tipp für Tipp beherzigen :) Jetzt weiß ich schon, was ich am Wochenende zu tun habe :) Nur leider komme ich mit GoogleAnalytics nicht ganz zurecht, aber ich muss mich wohl noch viiiiiel mehr damit auseinandersetzen :)

    Liebste Grüße
    Lisa

  2. Sehr interessanter Artikel! Ich kann dir nur zustimmen, dass ein (professionelles) Media Kit einiges hermacht. Vor einigen Monaten habe ich mir in einer Nacht und Nebel Aktion eins gestaltet und prompt den Auftrag bekommen, obwohl ich niemals damit gerechnet hatte.

    Liebe Grüße,
    Rina von Adeline und Gustav

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