Die 10 wichtigsten Plugins für WORDPRESS – SEO, Sicherheit, Backup, Spamschutz

Welche Plugins nutzt du, wie kann ich meinen WordPress schneller machen und wie wird mein Blog bei Google gefunden? Gibt es irgendwelche Plugins, die man für den eigenen Blog benötigt? Ist es schwierig ein Plugin für WordPress selbst zu installieren? Während meiner Blogger-Vorträge und Workshops habe ich diese Frage häufig erhalten und möchte euch nun meine Top10-Wordpress-Plugins empfehlen, die ich in allen Blogs installieren würde.

Diese 10 Plugins solltest du in einem WordPress Blog installieren

Wenn man sich für seinen Blog zwischen WordPress und Blogger/Blogspot entscheiden muss, wird von vielen Bloggern am Anfang Blogspot gewählt, da man nicht viel installieren muss und es keine große Auswahl an Erweiterungen und Plugins gibt. Schnell ist dieses dann aber der Faktor, warum viele Blogger nach WordPress umziehen oder das Thema auch vollständig aufgeben. Man ist einfach mit einem Blog bei Blogpost nicht so flexibel.

Die unzählige Auswahl an verschiedenen Erweiterungen und Plugins für den WordPress Blog wirkt auf den ersten Blick verwirrend und doch findet man eine große Basis an Plugins, die man einfach installieren sollte. Ich zeige euch eine Übersicht von – kostenlosen – Erweiterungen, die für Anfänger und auch die meisten professionellen Blogs vollkommen ausreichend sind.

Generell findet man alle Plugins immer auf der kostenlosen Seite von WordPress.org unter Plugins und kann dort auch sicher sein, dass diese Plugins geprüft sind und keinen gefährlichen Code in den eigenen Blog installieren. Daher kann ich immer nur empfehlen keine Plugins für WordPress zu installieren, wo man die Quelle nicht kennt und das Sicherheitsrisiko für den eigenen Blog nicht einschätzen kann.

Meine nachfolgenden Top10 Plugins für den WordPress Blog können aktuell alle über die Seite von WordPress bezogen und installiert werden. Manche Plugins bieten Erweiterungen an, die kostenpflichtig sind, aber für die Mehrheit der regulären WordPress Benutzer nicht notwendig sind.

Bei Fragen zu Plugins und WordPress könnt ihr natürlich nachfolgen das Kommentarfeld nutzen, genauso wie meine Social Media Kanäle. Ich versuche dann den Text hier in Zukunft zu erweitern oder auch direkte Antworten zu geben.

Meine Top10 Liste von WordPress Plugins, die man unbedingt installieren sollte.

Ich werde in Zukunft diese Liste regelmäßig ergänzen und updaten, ebenso kommen in den nächsten Wochen weitere Blogposts zum Thema WordPress und WordPress-Optimierung hinzu. Wenn ihr keine weiteren Neuigkeiten verpassen möchtet, könnt ihr die goldene Glocke in diesem Blogpost unten rechts drücken und werdet ausschließlich im Browser informiert, wenn ein neuer Blogpost vorliegt.

01. YOAST SEO Plugin – SEO OPTIMIERUNG

Das SEO Plugin von YOAST ist das wohl am meisten verbreitete Plugin auf dem Markt und bietet unzählige Funktionen um den Blog bei Google in der Suche auffindbar machen. Ein großer Vorteil vom YOAST SEO Plugin ist die einfach Bedienbarkeit mit einem EXPRESS Modus und weitere Optionen als Experte zuschalten zu können.

Das YOAST SEO Plugin ist für mich daher eines der ersten Plugins und wird immer direkt installiert. Die kostenpflichtige Erweiterung (aktuell ca. 60 EUR im Jahr) eignet sich vor allem für sehr professionelle Anwender, wird aber bei einem regulären Fashion-Blog, Technik-Blog oder Beauty-Blog kaum benötigt. Das YOAST SEO Plugin ist daher eine absolute Empfehlung.

Hinweis: Auch wenn es verlockend ist, dass Plugin direkt wenige Stunden nach dem nächsten Update zu aktualisieren, so sollte man gerade bei neuen Versionen immer noch ein wenig Zeit einräumen, damit eventuelle Fehler, die auf anderen Blogs entstanden sind behoben werden können. Ich installiere daher YOAST Updates bevorzugt immer erst nach 24-48 Std..

Alternativen: Neben dem YOAST SEO Plugin gibt es auch AllinOneSEO, welches ebenfalls von vielen Bloggern gewählt wird und neuerdings The Seo Framework. Gerade bei YOAST SEO Plugin oder AllinOneSeo ist es eine Entscheidung der eigenen Vorliebe. Ich nutze YOAST seit vielen Jahren, daher ist es für mich weiterhin in allen neuen Blogs das bevorzugte SEO-Plugin.

02. ANTISPAM-BEE – SPAM OPTIMIERUNG

So schön, wie die Kommentarfunktion in WordPress ist und man sich als Blogger über Kommentare oder einen interaktiven Austausch freut, so sehr ärgert man sich über die große Flut an SPAM als Kommentare. Sei es der neue Onlineshop, der wieder T-Shirts oder Turnschuhe verkaufen möchte, irgendwelche Linksammlung – es kostet Zeit und nervt ungeheuerlich. Die wirksamste Methode ist eine intelligente SPAM-Kontrolle, die für die Benutzer einfach zu verwenden ist, aber gleichzeitig auch dem WordPress-Betreiber möglichst wenig Arbeit macht.

ANTISPAM-BEE ist EU-Datenschutzkonform und sendet die Kommentare nicht zur Überprüfung an einen Server in Übersee. Hierzu muss der Haken in den Einstellungen „Öffentliche Spamdatenbank berücksichtigen“ entfernt sein.

Eine Alternative ist das bereits enthalte Plugin AKISMET, welches jedoch diese EU-Richtlinie nicht berücksichtigt, aber bereits vorab installiert ist. Weitere Kommentar-Plugins sind z.B. Disqus, Facebook-Comments, etc.

Hinweis: Kontrolliert in regelmäßigen Abständen die als Spam markierten Kommentare, da auch gerade in den Anfängen, immer noch falsche Kommentare als Spam markiert werden und das WordPress Plugin von Antispam-Bee erst mit der Zeit immer genauer wird.

03. W3Total Cache – Geschwindigkeit der Webseite erhöhen

Wenn ihr eure Webseite schon länger nutzt, euch wundert warum viele bekannte Blogs die Seiten relativ zügig aufbauen und sofort alle Daten vorhanden sind, (wie z.b. auch auf meinem Reise-Blog und Foodblog), so sind sehr häufig CACHE Plugins im Einsatz. Durch das Cache PluginW3Total Cache werden die Daten nicht bei jedem Besucher neu zusammengebaut und optimiert, sondern eine fertige Version, die bereits vorab abgelegt wird, wird angezeigt. Für den Besucher entsteht kein Unterschied an der Seite – nur sind die Daten schneller vorhanden, die Serverlast geringer und Google stuft schnell ladende Seiten deutlich höher ein.

Neben W3Total Cache sind gute Alternativen SuperCache und Hyper Cache. Ich empfehle zunächst immer W3TotalCache, da dieses sehr einfach zu installieren ist und die man mit den Express Einstellungen bereits sehr gut Erfolge und eine gute Geschwindigkeit erzielen kann.

Hinweis: Je nach eingesetztem Layout der Seite, der Anzahl der Blogposts und dem Serverstandort kann auch eines der anderen beiden Plugins einen besseren Wert erzielen. Ein Caching Plugin gehört für mich absolut zu den 10 wichtigsten Plugins, die ein WordPress Blog installiert haben sollte.

04. JETPACK – das All-inclusive-Blogger-Paket

Das Plugin JETPACK ist für viele professionelle Blogger eine gewisse Hass-Liebe. Es ist von den Programmierern von WordPress (Automattic) und bietet ein All-inclusive-Paket für den Blog kostenlos an. Es gibt unzählige Funktionen und Hilfen, die für jeden Blog optimiert werden können, von Datensicherheit bis automatisch publizieren, von SPAM-Abwehr bis zur Kontrolle, ob der Blog noch aktiv ist. Genauso gibt es unzählige Statistik-Plugins, wie auch optische Optimierungen für die Seite.

Für Blog-Anfänger bietet Jetpack daher eine gute Möglichkeit, viele nützliche Funktionen in einem einzelnen Plugin zu bekommen. Man sollte jedoch nur die Funktionen aktivieren, die man auch wirklich benötigt. Bei mir sind im Jetpack-Plugin aktuell nur noch drei Funktionen aktiviert.

Hinweis: Wenn Jetpack mit allen Funktionen aktiviert wird, kann die Seite sehr langsam werden. Es gibt für professionelle Blogger einzelne Plugins, die die selben Funktionen bieten, jedoch schwieriger anpassbar zu finden. Jetpack ist daher ausdrücklich für Anfänger bei einem WordPress-Blog eine gute Empfehlung.

Hinweis: Jetpack versucht seit einigen Monaten verstärkt die „professionellen“ Funktionen zu vermarkten und Blogger hiervon zu überzeugen (z.B. Backup-Lösungen). Hier gibt es viele kostenfreie Anwendungen, die die gleichen Funktionen genauso gut oder teilweise besser bieten. Wer eine gute Lösung von einem Anbieter sucht, kann natürlich die kostenplfichte

05. TINYMCE – Der Editor für jeden WordPress-Blogpost – Tabellen, Formatierung, etc.

Mit über 2 Millionen Installationen ist TinyMCE eines der beliebtesten Plugins im WordPress-Plugin-Bereich und überzeugt auch mich immer wieder. Gerade für Anfänger, die noch keine großen Kenntnisse von HTML oder CSS haben, können Blogposts mit Tabellen, Einrücken und vielen verschiedenen Formartierungen optimiert werden.

Ob Schriftgrößeren oder Farben, ob hochgestellte Zeichen oder mathematische Abkürzungen, TinyMCE bietet diese Funktionen in der Leiste über dem Blogpost an und ermöglicht somit eine große Zeitoptimierung.

Ein kleines WordPress-Plugin, welches den Arbeitsalltag für Vielschreiber und WordPress-Anfänger jedoch deutlich erleichtert.

Hinweis: In einzelnen Fällen kann es vorkommen, dass die Seite sehr langsam wird. In diesem Fall einfach das Plugin einmal testweise deaktivieren.

06. BACKUP-LÖSUNG Updraft – Blogposts automatisch sichern

In den ersten Workshops von mir war ich noch immer geschockt, wenn ich auf Blogger getroffen bin, die ihre Webseite nicht sichern oder davon ausgegangen sind, wenn man die Daten per FTP sichert, hat man alles gesichert – inklusive Datenbank. Als der Hinweis kam, dass primär nur die Fotos und die Programmierung der Themes gesichert wurde, war die Verwunderung groß.

Zu einem WordPress Blog gehört eine sehr gute Backup-Lösung, die selbständig im Hintergrund aktiv ist und die Datenbanken entsprechend – regelmäßig – sichert.

Eine Empfehlung hierfür ist UpdraftPlus – einfach zu bedienen und die meisten Funktionen funktionieren vollständig automatisch. Ist es erst einmal eingerichtet, läuft es dezent im Hintergrund und meldet sich nur bei Problemen und Fehler mit klaren Hinweisen.

Eine Alternative hierzu ist BackWPUp – ebenfalls einfach zu konfigurieren und im Falle eines Datenverlustes am Blog eine gute und einfache Möglichkeit zur Wiederherstellung.

Hinweis: Ich werde häufig gefragt, wie häufig sollte man die Daten des Blogs sichern? Es hängt ganz davon ab, wie häufig sich etwas in den Datenbanken ändert. Wer täglich neue Blogposts schreibt, eine aktive Community hat, der sollte seine Daten über Nacht täglich sichern. Wer nur einmal in der Woche ein Update auf den Blog hochlädt, wenig Interaktionen hat, kann diese Abstände natürlich etwas reduzieren.

Hinweis: Es ist empfehlenswert, die Backups nicht nur im Verzeichnis auf dem Blog zu sichern, sondern auch auf externen Quellen, wie z.B. Google Drive, Dropbox, etc. – so hat man immer noch einen alternativen Speicherort, falls die Festplatte beim Webhoster einmal streikt und auch das Backup dort nicht funktioniert.

07. WP-OPTIMIZE – Datenbanken aufräumen und Ordnung schaffen

Eines meiner persönlichen Top 10 WordPress Plugins, die immer installiert werden ist WP-OPTIMIZE.  Je aktiver der Blog ist, je mehr Funktionen genutzt werden, desto mehr Datenmüll fällt automatisch auch an. WP-Optimize optimiert die Datenbank und entfernt Trash-Kommentare, Spam-Kommentare und leert die Mülleimer. Diese Vorgänge geschehen automatisch bzw. auf Knopfdruck und sorgen dafür, dass der eigentliche Blog wieder deutlich schneller performen kann.

Die Geschwindigkeit ist auch, wie oben bereits erwähnt, ein wichtiger Ranking-Faktor und sollte entsprechend gepflegt werden.

WP-OPTIMIZE nimmt Bloggern die Arbeit ab und ermögilcht die Fokussierung auf die wesentlichen Punkte. WP-OPTIMIZE ist bei mir seit Jahren in allen verschiedenen Blogs (und von mir betreuten Blogs) im Einsatz und eine absolut Pflichtinstallation.

Hinweis: Natürlich gilt auch hier der Hinweis, keine Änderungen an der Datenbank machen – ohne sich vorher ein Backup der Datenbank angelegt zu haben (siehe Punkt 6)

08. LIMIT LOGINS – Sicherheit für den Admin-Bereich im WordPress-Blog

Das WordPress Plugin LIMIT Logins (Reloaded) gibt dir Sicherheit über deinen Admin-Bereich und verhindert, dass der Admin-Bereich mit einem Kennwort-Tracker ganz einfach geöffnet werden kann. Ähnlich wie beim Smartphone, bei der Bankkarte, etc. sind die Anzahl der Versuche zum Admin-Bereich limitiert.

Wer zu häufig ein falsches Kennwort eingibt (oder es ausprobiert) wird automatisch für einen bestimmten Zeitraum gesperrt. Ich kann daher vor der Installation bereits nur DRINGEND empfehlen, als Benutzername für den Admin-Bereich im WordPress-Blog nicht Admin oder den Vornamen zu wählen und als Kennwort den Familiennamen, den Namen des Haustieres, beliebige Zahlenreihenfolgen.

Nehmt euch die Zeit, verwendet intelligente Kennwörter, die in der Kombination nur euch etwas sagen und vor allem verwendet lange Kennwörter. Es geht um die Sicherheit eures Blogs und eurer Arbeit, unabhängig ob es ein Freizeit-Blog ist oder ein professioneller Blog. Es gibt täglich unzählige Angriffe auf WordPress-Blogs und mit einem Plugin, um die Login-Versuche zu limitieren, tragt ihr zu mehr Sicherheit für euren Blog und eure Arbeit bei.

Hinweis: Wer eine größere Anwendung mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten sucht, kann das WordPress-Plugin WORDFENCE verwenden. Hier bestehen viele weitere Konfigurationsmöglichkeiten, dazu sind weitere Bereiche als kostenpflichtige Erweiterung erhältlich.

09. REDIRECTION – 301/404-Fehler-Weiterleitungen

Das WordPress-Plugin REDIRECTION ist ein sehr nützliches Plugin, wenn sich einmal die Adressen der Blogposts verändern oder die URL oder Teile davon geändert haben. Häufig legt man am Anfang eine Struktur an, die sich in den nächsten Wochen jedoch nicht als perfekt erweist. Die ersten Seiten wurden jedoch bereits indiziert oder sind verlinkt und verursachen beim Besuch dann einen Fehler.

Das Redirection Plugin in meiner Empfehlungsliste für die besten WordPress-Plugins für Anfänger, zeichnet genau diese Fehler auf und man hat die Möglichkeit, die neue Adresse zu hinterlegen. Wenn ein Besucher zukünftig über die fehlerhafte Adresse auf die Seite kommt, wird er an den richtigen Blogpost weitergeleitet.

Redirection meldet dann die neue Seite an die Suchmaschine mit dem Hinweis „301-umgezogen“ und nicht mehr „404-nicht erreichbar“. Somit wird der Google-Index auf Dauer angepasst und das Ranking der Seite steigt wieder.

Hinweis: Man sollte bei umfangreichen Seiten unbedingt die Log-Dateien regelmäßig überprüfen, da diese sonst in kurzer Zeit sehr groß werden können, wenn man keine automatische Lösung im System hinterlegt hat und die Datenbank entsprechend bereinigt. Für kleine Blogs eine perfekte Möglichkeit anfängliche Fehler schnell zu reduzieren.

10. MAINTENANCE MODUL – COMING SOON

Wie teilt man den Menschen mit, dass die Seite noch in der Entwicklung ist und noch nicht das finale Ergebnis vorhanden ist. Wenn man sich Schaufenster in den Städten in der heutigen Zeit ansieht, ist häufig ein kleiner Zaun davor oder die Scheiben sind abgeklebt.

Genau diese Funktion bietet auch das WordPress-Plugin „Coming Soon & Maintennace Mode„. Statt der üblichen WordPress-Startseite, an der man gerade programmiert oder Blogposts hinterlegt, erhält der Besucher einen Fehlerhinweis und auf Wunsch auch eine Information, wann die Seite wieder erreichbar ist.

Besonders interessant ist hier, dass Google die Codes 200 – „Coming soon“, bzw. 503 „Short maintenance“ mitgeteilt werden und nicht einfach ein Fehler angezeigt wird.

Gleichzeitig bietet sich dieses WordPress-Plugin perfekt dafür an, einen Countdown bis zum Start der Webseite zu hinterlegen und so das Interesse für die Webseite zu erhöhen.

Das Coming-Soon-Plugin bietet verschiedene Möglichkeiten, wer die finale Seite bereits sehen darf – z.B. nur Administratoren oder auch Redakteure. Für eingeloggte und autorisierte Besucher sieht man somit schon, wie es aussehen würde, alle anderen Besucher erhalten den Hinweis auf die Wartungsarbeiten.

PFLEGEHINWEISE – DIE BESTEN PLUGINS FÜR DEN WORDPRESS BLOG

Grundsätzlich gilt immer, je weniger Plugins man benötigt desto besser, denn somit erhöht sich die Geschwindigkeit und gleichzeitig auch die Sicherheit. Jedes zusätzliche Plugin bietet dazu eine Sicherheitslücke und eine Chance für einen Angreifer auf die Webseite.

Natürlich können sich die Plugins in einem normalen Verhältnis zum Blog befinden, man sollte jedoch immer darauf achten, dass diese entsprechend gepflegt und gewartet werden und jeweils auch für die aktuellste Version von WordPress getestet und optimiert wurden.

Auch wenn man immer die neueste Version des Plugins direkt installieren möchte, so sollte man ein paar Stunden oder auch einmal ein bis zwei Tage warten (wenn es kein dringendes Security-Update ist) und eine dann sichere Version ohne kleine Bugfixe erhalten.

In den nächsten Wochen gibt es hierzu dann weitere Fortsetzungen und weitere Tipps zu WordPress, wie ich es regelmäßig auch in meinen Vorträgen und Workshops für WordPress anbiete.

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