Blogger und YouTuber – Brauchen Blogger einen YouTube Kanal – Erwartungen 2017

Wohin geht die Reise für Blogger und YouTuber, was wird von Instagrammern erwartet und müssen sich Blogger 2017 neu erfinden? Wird Snapchat eine Gefahr für Blogger? Können Instagrammer im Fashion- und LIfestyle-Bereich einen Mehrwert bieten? Muss ein Blogger auch YouTube können oder ein YouTuber einen Blog schreiben? Wohin geht die Social-Media Welt 2017 und welchen Nutzen können Blogger daraus ziehen?

Müssen Blogger auch einen YouTube Kanal haben?

Bereits im Dezember 2015 habe ich die Prognose für viele Blogger gegeben – YouTube wird immer wichtiger für Blogger und diese Trends bestätigen sich zunehmend. Das einzige Problem was für viele Blogger entsteht, man kann die Blog-Reichweiten nicht 1:1 für YouTube übernehmen und umgekehrt genauso.

Doch ist dieses „Problem“ nicht genau auch der zusätzliche Nutzen für Blogger? Wer einen Blogpost liest, schaut nicht unbedingt ein Videoclip vom Blogger und wer abends sich die Videos seines Lieblings-YouTuber anschaut, der wird nicht unbedingt einen Text mehr 1000 Worten oder mehr lesen.

Berücksichtigt man, dass in Deutschland die Entwicklung von Social Media Kanälen und Blogs im Vergleich zu den USA, UK, Südeuropa und vor allem Asien 2-3 Jahre zurückliegt, so kann man dort bereits Trends erkennen, die sich seit vielen Jahren bestätigen. 

Es werden „Geschichten“ erzählt. Es wird eine Daily-Soap und man leidet förmlich mit dem YouTuber oder der Community mit. Ich möchte mich nicht mehr um 19.40 Uhr vor den Fernseher setzen um eine Daily-Soap zu schauen, wie früher einen Videorecorder programmieren, damit ich nichts verpasse. Ich möchte nicht Blogger um 20.15 auf einem Sender schauen, weil man mir die Zeit vorgibt – ich möchte meine Serien anschauen, wann ich es möchte – ganz gleich ob bei YouTube, bei Netflix oder bei Amazon Prime. Ich möchte schauen, wann ich es möchte. wie ich es möchte. Einen YouTuber abonniere ich und mache mir auch einmal einen Videotag am Wochenende und schaue mir drei, vier oder fünf Videos hintereinander an. Es ist einfach persönlicher.

Genau diese Zielgruppe, die ich mit meinem Blog nicht anspreche (und vermutlich in den nächsten Jahren immer seltener anspreche) erreiche ich über YouTube. Ich habe bei gleichem Content eine zweite Zielgruppe mit minimalem Mehraufwand. Ob ich das tolle Frühstücksbuffet im Hotel nur fotografiere oder noch kurz auch ein Video mache. Für Snapchat geht es – für YouTube nicht?

Man benötigt für den Anfang keine teurere YouTube-Ausrüstung, die meistens Smartphones zeichnen für die YouTube-Anfänge perfekt auf. Warum nicht also auch anbieten. Schnittprogramme für YouTube Clips sind häufig inklusive (z.B. iMovie für den Mac, einige Apps für die Smartphones sind o.k. und kosten gerade einmal fünf Euro) oder eine gute Software kostet 60-80 EUR (wie z.B. Adobe Premiere Elements).

Warum sollte man nicht zwei Zielgruppen ansprechen und davon profitieren. Natürlich möchten treue Blogleser wissen, wie sieht es hinter der Kamera aus, wie ist die Person, die ich bisher nur von Fotos kenne, bei denen immer alles gestellt ist. Natürlich besteht die Gefahr, Leser zu verlieren, die die Art nicht mögen, aber umso mehr Leser kann ich auch neue Follower ansprechen. Ich schaue auch ab und zu noch bei Snapchat oder Instagram-Stories rein und habe mir manche Menschen ganz anders vorgestellt. Ist es schlimm? Nein – ich habe nur einen anderen Eindruck bekommen…

Die Events, die Fashionlooks oder Reisen oder selbst Momente in der Küche für Snapchat festzuhalten, mag einen kurzen Hype auslösen, doch die Inhalte sind nach 24 Stunden verschwunden. Praktisch für ein paar kleine Momente zwischendurch, doch der tolle Hotelpool in dem man schwimmen kann, das tolle Abendessen, welches am Tisch flambiert wird, möchte man erleben und nicht in einem ruhigen Foto nur festhalten und vor allem nicht nur für 24 Stunden sichtbar haben.

Sind vielen Bloggern ihre Snapchat Momente so peinlich, dass sie diese erst gar nicht mehr zeigen möchten? Dann frage ich mich doch direkt, warum lade ich es dann trotzdem hoch, denn auch Snapchat kann man speichern…

Umso erschreckender ist es natürlich, wenn gerade Reiseblogger, die viel unterwegs sind, bis auf wenige Ausnahmen, YouTube so vernachlässigen und die Reichweite bei gerade einmal 200 Videoabrufen im Monat liegt. Traumhafte Strände, tolle Pools, wunderschöne Hotelzimmer und eine besondere Natur – doch häufig klappt es nicht. Die Fotos sind schrecklich, die Videos nicht vorhanden und auch SEO ist häufig ein Fremdwort. Die schlechten Engagement-Ratio bei Instagram mit 3-4 Kommentaren einmal ganz außen vorgelassen.

Bereits auf der Photokina in Köln war es wieder ein Thema, was läuft falsch bei vielen Bloggern und warum trennt sich die Schere immer weiter. Es gibt einige Blogger, die von ihrem Blog und den entsprechenden Social-Media-Kanälen wirklich gut leben können, ihre und eine Fanbase aufgebaut haben, doch warum gelingt es bei Bloggern so selten?

Warum vernachlässigen viele Blogger YouTube?

Die beiden häufigsten Argumente für dieses Szenario ist „Zeit“ und „Ausrüstung“. Der Faktor Ausrüstung kann mit einem einfachen Smartphone (welches auch Snapchat kann ;-) ) widerlegt werden, viele einfache Digitalkameras ab 150 EUR bieten eine Videofunktion. Der Faktor Zeit ist natürlich ein Argument, aber einerseits machen viele Schnittprogramme viele Dinge schon automatisch und andererseits waren die ersten Blogposts auch oft fürchterlich.

Warum sollte ich vierzehn Tage in den Schnitt eines Videos legen, unzählige Animationen einbauen, wenn es nur von 50 Leuten gesehen wird am Anfang? Dann nutze ich die vierzehn Tage doch lieber für ein zweites, drittes und viertes Video und sammele zusätzliche Erfahrungen..

Es ist sicherlich noch kein Steven Spielberg, George Lucas oder auch Til Schweiger – als Produzent am ersten Tag entstanden und auch meine VLOGs der ersten Stunde sind heute angesehen – laaaangweilig… Aber was soll es – man lernt jeden Tag dazu und wer sich nicht fordert, wird auch nicht weiterkommen. Ich habe mir auch ein Video von vor sechs Monaten angesehen und unzählige Dinge gefunden, die ich heute anders machen würde – aber gerade dafür ist man doch da – lernen und verbessern.

Ich habe als Blogger nicht viel zu verlieren, ob ich eine Snapchat Aufnahme mache oder eine Videoaufnahme – der Moment bleibt nahezu identisch, anschließend kopiere ich alle Clips nach iMovie und kann die Videos direkt hochladen. An Sound, Schnitt, Details, etc. kann ich als Blogger noch immer arbeiten, wenn ich das Video fertig habe und weiß, was ich beim nächsten Mal anders machen würde.

Unterhält man sich mit vielen Bloggern, so gibt es häufig die Aussage – „Nein YouTube möchte ich nicht machen, dann bin ich ja vor der Kamera“ – und auf deinem Blog nicht? Sollte ein Blog nicht authentisch wirken und die Person verkörpern, die darüber berichtet? Ist es nicht gerade der Wert, der einen Blog besonders macht? Sind die Blogposts schon so häufig überarbeitet und schön gezeichnet, nur um einen tollen Eindruck zu hinterlassen? Ich hoffe nicht.

Ebenso erhält man immer wieder die Aussage – „Wer soll mich denn ansehen?“ – was bei mir Kopfschütteln verursacht. Nach Google ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Bei Tutorials und DIYs ist YouTUbe bereits die größte Suchmaschine. Wenn ich natürlich dort nicht vertreten bin, kann ich auch nicht gefunden werden. Gerade wenn man bereits in anderen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Twitter und auch Snapchat schon einige hundert Follower hat, schaut sich davon auch ein Teil gerne ein Video an und gibt ein Like. Somit werden auch anderen Freunden wieder „diese Videos“ angezeigt und die Community wächst.

Doch genau dort ist auch der Fehler vieler Blogger und auch gerade bei manchen Reisebloggern. Es gibt häufig keinen Bezug zur Person. Wie soll ich eine Bindung zu dem Kanal oder den Reisezielen aufbauen, wenn ich eine Stunde lang mir Panoraschwenks von den Alpen ansehen „muss“. Eine Bloggerin, die mit mir jedoch gemeinsam durch die Alpen wandert und mir von ihren Geheimtipps beim Aufstieg auf den Berg XY erzählt, der vertraue ich doch viel eher und werde den Kanal abonnieren, wenn ich mich für das Thema oder ihre Reisen interessiere.

Wenn ich einen langweiligen Schwenk über Bergpanoramen haben möchte, kann ich auch das Wetter bei 3SAT schauen, die Bindung ist genauso hoch, wie bei einem langweiligen Reiseblog ohne Bezug zur Person. (nur die Reichweite ist bei 3SAT vermutlich deutlich höher)

Das gleiche Schicksal kann man momentan auch bei vielen Beauty-Blogs feststellen, die Trennung  zwischen erfolgreichem Beauty-Blog und 08/15-Beauty-Blog wird immer größer. Wenn ich auf 100 Beauty-Blogs die selben Farben sehe, werde ich den Text nicht 100 mal lesen. Habe ich jedoch eine Beauty-Bloggerin dabei, die mir die Farben „live“ kurz im Video zeigt und man sieht, wie es aufgetragen wird, so werde ich den Kanal sicherlich häufiger anschauen und garantiert die YouTuberin abonnieren. Es wirkt lebendiger und sehr häufig bewundere ich Beauty-YouTuber, welche „Kunstwerke“ die mit Makeup entstehen lassen… 

Natürlich sind die ersten Beauty-Videos nicht so perfekt, wie bei einer Beauty-Bloggerin, die bereits 1.000.000 Abonnenten hat, 400 Videos gedreht hat und nun langsam auch die perfekte Ausstattung hat – aber auch diese YouTuberin ist einmal klein angefangen mit Handy und vermutlich einer Lampe aus dem Baumarkt für 6,99 EUR.

Warum nicht dann einfach einmal bei YouTube schauen, wie es andere Blogger machen – wie drehe ich ein Video, etc – es gibt 1.000.000 Tipps und 99.9999% kosten davon kein Geld – nur wenige Minuten Zeit.

Schaut man sich viele Fashionblogger und Lifestyleblogger an, so werden 5-10 Minuten Snapchat Video pro Tag produziert. Die Qualität bekanntermaßen schlecht, alle 9 Sekunden eine Unterbrechung und schwer zu schauen. Warum gibt es das „Daily-Life“ nicht als Video?

YouTube kostet viele Blogger viel zu viel Zeit und mein Leben ist langweilig

Generell gilt es – wer es nicht versucht, wird auch nicht weiterkommen. Wenn ich nur ein Video hochlade, mir die sehr guten Tutorials von YouTube nicht anschaue, dann brauche ich mich natürlich nicht wundern, wenn das Video nicht gefunden wird – aber habt ihr es als Blogger bei eurem Blog auch so gemacht? Einfach einen Blogpost, Fotos von der Kante am Esstisch gemacht und nicht nach Vorbildern geschaut? Warum geht es nicht für YouTube?

Für den Fashionblog oder Lifestyleblog gibt es mehrmals in der Woche Content, schöne Fotos, tolle Schminktipps oder auch einmal Tipps über ein Restaurant. Wie kleide ich mich für eine Hochzeit oder welches Outfit passt zu Halloween? Fragen der Leser werden beantwortet – doch warum zeigt man es dann nicht direkt? Ist es schlimm eine Studentin oder Schülerin zu sein, die sich in der Vorlesung langweilt und sich nach dem Fitness-Club am Abend noch über eine Tütensuppe freut? Meint ihr nicht, genau mit diesen Bildern würden sich hunderte oder tausende von Menschen genau mit euch verbinden und das Schicksal teilen?

Man leidet förmlich mit – man möchte vielleicht wissen, wie die Prüfung war, für die die YouTuberin  stundenlang gelernt hast und fertig war. Man wartet gespannt auf die Fortsetzung und freut sich über eine gute Note, genauso findet man tröstende Worte – weil man sich kennt. Für einen Blog ist es weniger geeignet, doch für YouTube perfekt.

Blogger und YouTube – wohin geht die Reise 2017

Man merkt interessanterweise, dass gerade große Blogger auch häufiger zu YouTubern werden und die Möglichkeiten aus beiden Netzwerken zu nutzen wissen. Natürlich ist es leichter mit einem erfolgreichen Blog auch einen YouTube Kanal zu starten und zu überlegen, wie stellt man sich dar.

YouTube hat sich weltweit schon gewandelt und mehr und mehr früher perfekte inszenierte YouTube Videos werden heute durch Daily-Vlogs oder Weekly-Vlogs ersetzt. Man folgt der Person – genau weil es eine Person ist. Es muss nicht perfekt sein, das Licht nicht immer top-ausgeleuchtet, es darf auch einen Versprecher geben oder einmal einen zynischen Kommentar.

Man wundert sich häufig, wenn die Folge schon vorbei ist und man wieder auf den nächsten Tag oder die nächste Woche warten muss. Natürlich ist es eine Umstellung, es dauert sicherlich am Anfang etwas länger, als bei einem reinen Blogpost – doch es macht viel mehr Spaß und es gibt weniger die „geschönte“ Welt. Häufig würde ich z.B. meine Hotels, wo ich auch für Business-Events nur eingebucht bin, gar nicht vorstellen, in meinem Tagesablauf für YouTube gehört ein Checkin und ein Gang durch die Suite einfach dazu und gibt euch tolle Eindrücke vom Hotel und wie mein Alltag aussieht.

Blogger oder YouTuber – was entsteht bei pureGLAM.tv

Einige von euch werden es in den letzten Tagen und Wochen schon mitbekommen haben, es hat sich bei pureGLAM.tv auf dem Blog schon einiges geändert und einige Dinge werden in den nächsten Wochen noch kommen, doch vor allem der YouTube-Kanal bekommt einen sehr regelmäßigen und neuen Content.

Wie man sehen konnte, habe ich nach langer Zeit einmal die „Auszeit“ an der Nordsee benötigt, um auch für mich klarer zu werden, wo möchte ich mich pureGLAM.tv hin. Wie geht es weiter und wo sehe ich den Blog in ein, zwei oder fünf Jahren. Gibt es dann überhaupt noch Blogger oder werden diese von anderen Netzwerken abgelöst? Sind alle Inhalte nur noch für 24 Stunden oder auch längerfristig gedacht?

Bisher war genau der Faktor, den ich auch selbst auf vielen Blogs kritisiere – die Bindung geht mehr und mehr verloren. Habe ich vor zwei oder drei Jahren noch 100 oder mehr Blogs in meiner täglichen Liste gehabt, so sind es aktuell nur noch ganz wenige Blogs und dort lasse ich mir eine Benachrichtung schicken, wenn ein neuer Beitrag online ist und meistens kenne ich diese Blogger persönlich oder man bietet mir dort regelmäßig einen tollen Mehrwert.

Bei YouTube ist es im Gegensatz ganz anders. Ich verfolge viele YouTube Kanäle – schaue sicherlich nicht täglich alle Videos, doch gerade wenn man unterwegs ist oder am Wochenende, ist es eine gute Unterhaltung.

So wie sich die Ansprüche ändern, so hat sich auch in den letzten Jahren pureGLAM.tv geändert. Ging es früher um Hotels und Reiseziele, dann um Mode, danach eine Kombination, so bin auch ich immer mehr in den Mittelpunkt gekommen und stelle euch gerne Technik oder besondere Apps vor – freue mich über ein neues Paar Louboutin Pumps oder tolle neue Kleidung, aber auch einmal über einen Lippenstift.

Es sind genau diese Momente, die auch pureGLAM.tv als Blog oder Magazin geändert haben – ich bin „Vanessa“ die im Mittelpunkt steht und euch mitnimmt und nach langer Überlegung kam auch die Feststellung – ich mache mit YouTube weiter, aber so wie ich es möchte.

Ich habe schon vor ein paar Monaten einmal gesagt – ich werde bei YouTube eine Auszeit einlegen und muss über ein paar Dinge klar werden. Die Anweisungen was ich zu tragen habe, wie ich mich in der Kamera präsentieren soll, war nicht ich und werde auch nicht ich sein. Wem es nicht gefällt, kein Problem – der Unfollow-Button ist auf der rechten Seite oben. Wer gerade als Mann meint, Frauen Anweisungen geben zu müssen, wird geblockt und ich verschwende meine Zeit nicht mit solchen Kommentaren. Wer mich als Mensch mag, herzlich willkommen… ich freue mich über jeden Kommentar und beantworte diese auch sehr gerne (gerade auch bei Instagram und YouTube).

Möchte ich auch weiterhin jedoch die „perfekten Looks“ zeigen oder ist es logisch, dass Vanessa auch am Strand im Herbst bei 5 Grad friert und keine Pumps trägt? Passender konnte somit der Wechsel erst gar nicht sein, als in Cuxhaven, dick verpackt in eine Winterjacke und bei Windstärke 6 mein erstes Video zu drehen. So wie man mich persönlich kennt, mal zynisch, mal einen „dummen Kommentar“ und häufig am Lachen… – die Schuhe perfekt dazu – Sneakers! (wenn auch Luxus-Sneakers).

Blogger oder YouTuber – FAZIT für Blogger

Die nächsten Monate werden definitiv sehr spannend für Blogger werden und auch bei mir kommen viele Änderungen. Ich bin sehr gespannt, welche Blogger in Zukunft auch bei YouTube täglich vertreten sind und wer den Unternehmen und Marken damit einen deutlichen Mehrwert bieten kann.

Mein YouTube Kanal wird die nächsten Wochen und Monate einige neue Videos zeigen, momentan plane ich noch zwischen 3-5 Videos pro Woche und dazu kommt eine tolle neue Videoausrüstung zum Einsatz.

Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn ihr dem Kanal folgt und werde auch in Zukunft darüber berichten, wie sich die Blogger-Szene in den nächsten Monaten verändert.

1 KOMMENTAR

  1. Interessanter und auch sehr persönlicher Beitrag wieder einmal Vanessa.
    Merke es selber bei mir, dass YouTube mittlerweile immer häufiger direkt als Suchmaschine verwendet wird bei bestimmten Themen (z.B. Reiseziele, Musik).
    Insofern bleibt es spannend, zu beobachten welche weitere Entwicklungen sich zeigen werden bzw. auch welche Formen der Kommunikationskanäle Bestand haben werden.

    Herzlichen Gruß
    Ingo

Comments are closed.