Kameha aus der hawaiianischen Sprache bedeutet „der Einzigartige“, der Besondere und der erste Blick bestätigt es… wie eine Welle staut sich das große Gebäude aus Stahl und Glas am Strand, das Gefühl, gleich bricht die Welle auf das Land. Doch das Wasser ist nicht der pazifische Ozean vor der Küste von Hawaii, der indische Ozean, sondern es ist der Rhein und er bricht nicht auf eine Vulkaninsel, sondern auf die Landschaft um die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn. Das Kameha Grand Bonn Hotel ist anders und möchte entdeckt werden.

Kameha Grand Hotel Bonn - Am Bonner Bogen 1 - Luxus- und First-Class Hotel mit dem besonderen Design - Reiseblog - Lifestyleblog - Beethoven-Suite - Vanessa Pur - pureGLAM.tv

Nicht ohne Grund wurde das Kameha Grand Bonn Hotel nach der Eröffnung im Herbst 2009 bereits im Jahr 2011 in vielen Reiseführern und Hotelführern zum „Hotel des Jahres“ gewählt. Bereits beim Betreten durch die Lobby merkt man, hier steht Design an erster Stelle.

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Die Blumen sind das prägende Element, vom Eingang, durch das Gebäude und enden an den Treppen zum Rhein hinab. Ein großes Atrium dient als Lichtspender im Hotel. Überdimensionale Blumenvasen können mit Treppen bestiegen werden. Der Empfang edel auf der rechten Seite, einzelne Satelliten nehmen die Gäste in Empfang, die Aufzüge führen zu den 190 Zimmern und 63 Suiten.

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Auf den Fluren angekommen sieht man nur noch rot – rote Tapeten mit Mustern, glänzende rote Zimmertüren – jeder Flur dient als Lebensader des Hotels, die Gäste sind die Blutkörperchen und so bin ich auch das erste Mal den Weg zu meiner Suite gegangen.

Am Ende des langen Flures zwei Eingänge – die „Diva Suite“ und die „Beethoven Suite“. Für mich war für den Aufenthalt die Beethoven-Suite reserviert, eine große Beethoven-Statue bereits im Eingangsbereich des Flures, auf der rechten Seite ein großes Badezimmer mit freistehender Badewanne und einen Blick auf Bonn, das DHL Gebäude und die Konrad-Adenauer-Brücke.

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Der Schlafzimmer- und Wohnbereich mit einem großen Flügel, überall Notenhefte verteilt, die Lampen ebenso mit Noten und Notizen verziert und am Ende – eine gläserne Fensterfront auf den Rhein. Ein Traum! Womit möchte ich beginnen, meine Musikkenntnisse auffrischen oder doch direkt das Hotel entdecken…?

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Schaut man aus dem Fenster raus, sieht man die verschiedenen Schiffe vorbeifahren, auf der rechten Seite der beginnende Sonnenuntergang über Bonn, auf der linken Seite der Drachenfels und das Siebengebirge und etwas, was ich nicht erwartet hätte…

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Ein Stück Oktoberfest, bayrische und österreichische Lebensart mitten in Bonn. Eine originale Almhütte aus Kitzbühl, Stück-für-Stück wieder am Rhein aufgebaut und mein Ziel für den Abend, aber davon erzähle ich Euch in den nächsten Tagen viel mehr – genauso wie mein Erlebnis mit einem Sportwagen, den Abenden in einem der vier besten japanischen Restaurants in Deutschland, was für Fotos in einem Infinity-Pool entstehen können und zunächst – wie man den Donnerstagabend im Rheinland besonders gut verbringen kann.

Ich hoffe, die Fotos geben Euch den ersten Eindruck und machen Lust auf mehr aus Bonn und dem Kameha Grand Hotel… bis dahin – liebe Grüße von einer Düsseldorferin in Bonn…

3 KOMMENTARE

  1. Hey Vanessa – einmal mehr wundervoll beschrieben. Du schaffst es einfach immer, eine spezielle Energie zu transportieren. Ich bin einfach Fan. ;-) Bis bald wieder!
    Herzlich, Chantal

  2. Gibt einen ersten prima Eindruck zum diesem Hotel und macht Vorfreude auf die weiteren detailierten Berichte über die Erlebnisse/Aktivitäten.
    Herzlichen Gruß
    Ingo

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