Kurfürstendamm – Kempi Bristol – das Hotel mit Geschichte

Wenn man von einem Hotel spricht, denkt man zunächst an den Eingangsbereich, besondere Zimmer oder ein tolles Restaurant, eine perfekte Lage oder ein besonderes, freundliches Personal. Ein Erlebnis, welches man nicht vergisst – eine Veranstaltung, ein Event, vielleicht auch der Wellness-Bereich. Das es anders geht – zeigt das Kempinski „Kempi“ Hotel Bristol am Ku’damm in Berlin. Das KEMPI ist ein Stück „Berliner Geschichte“.

KEMPI Berlin - Das Bristol Hotel Kempinski Berlin - Kurfürstendamm - Ku'damm - Geschichte von Kempinski Hotels - Restaurants, Zimmer, Bar, Wellness - Ein Hotel mit Geschichte

Welches Hotel kann schon von sich behaupten, regelmäßig historische Touren durch die Hallen und das Gebäude anzubieten, die von Gästen und Besuchern der Stadt gerne angenommen werden. Noch einmal zurückreisen in die Stadt vor dem Mauerbau, die Zeit des getrennten Deutschlands und die Zeit nach der Wiedervereinigung. Obwohl das Kempi an der Ecke von Fasanenstraße und Kurfürstendamm über 60 Jahre alt ist, so ist das Kempinski Hotel Bristol Kurfürstendamm einfach „In“.

Berlin liebt das Kempi und das Kempi liebt Berlin und gehört zu Berlin einfach dazu. Es ist ein Stück Berliner Geschichte, genau wie Siegessäule und Brandenburger Tor, wie Reichstag und Fernsehturm. Als ich vor einiger Zeit angefangen habe, mich genauer mit Hotels zu beschäftigen, sprach alles immer vom „Kempi“ in Berlin und ich dachte zunächst an eine liebevolle Abkürzung. Die so beliebte „Berliner Schnauze“ – sagen was man denkt.

Egal von welchem Hotel aus der Kempinski Gruppe man spricht, sobald man das „Kempi“ erwähnt, weiß man, es ist das Hotel in Berlin gemeint. Es ist nicht das Kempinski Hotel Adlon am Brandenburger Tor gemeint – welches umgangssprachlich immer „Das Adlon“ genannt wird (aber dazu in Kürze mehr), das Kempi steht seit 1952 am Ku’damm.

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KEMPI am Kurfürstendamm – Das Bristol – der erste Eindruck

Bei der Anreise ins Hotel habe ich mich noch selbst gefragt – was wird mich erwarten, sieht man dem Hotel die Jahre an, ist es vielleicht gar nicht mehr so „In“ im Bristol zu übernachten? Wie werde ich die nächsten Tage verbringen und hat das KEMPI einen „Wohlfühlfaktor“.

Die Fasanenstraße, eine Querstraße des Kurfürstendamms, keine Prachtstraße und dann doch, wenn der Wagen die am Straßenrand stehenden Autos passiert, ein „Roter Teppich“ – ein freundlicher Doorman, eine freundliche Begrüßung und der Hinweis am Sonntagabend, ich möchte doch schon einmal reingehen, das Wetter ist heute nicht so perfekt. Man würde sich um mein Gepäck kümmern.

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Natürlich erwarte ich es in einem Luxushotel, aber die Hinweise und Erklärungen mit Charme. Die Lobby, irgendwie aus einer Zeitreise in die Vergangenheit, ein großer Empfang am Ende des Ganges – die Mitarbeiter aufmerksam und bemüht. Die Zimmerkarten bereits vorbereitet. Der Doorman stand schon dezent hinter mir – das ganze Gepäck verladen. Ein effizienter Checkin, ein schneller Weg zum Zimmer, angekommen in den oberen Etagen mit Blick auf den Ku’damm.

Ich war wirklich in Berlin – mit allem was dazugehört. Mitten in „Westberlin“, direkt in der Nähe der Shopping-Straße, meinem Friseur Shan Rahimkhan und der Gedächtniskirche. Ich war bereit Berlin zu entdecken, Berlin und den Ku’damm aufzunehmen und ich wollte vor allem auf einmal mehr über das Haus erfahren.

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Wo man auch hingeht im Bristol Hotel Kempinski Berlin, man spürt die Zeit und automatisch auch den Charme. Die Gäste bunt gemischt, junge Paare, ältere Paare, kleine Gruppen von Geschäftsleuten, internationale Gäste und durchweg ein relativ ruhiges Publikum. Das Kempi fing an, mich zu interessieren und zu faszinieren. Ich wollte am nächsten Morgen direkt mit der Expedition „Kempi“ starten. Ein Blick in die „heiligen Hallen“ der Hotelgeschichte, ein Blick in die Entstehung der Kempinski Hotelgruppe. Der Ort, der der Ursprung war für über 70 faszinierende Luxushotels auf der ganzen Welt.

Kempinski in Berlin – die Anfänge von 1872 – der Grundstein für über 70 Hotels weltweit

Wenn Ihr meine Hotelberichte mit Zimmern, Wellness und Restaurants kennt, muss ich Euch enttäuschen, denn das KEMPI ist anders und daher wird auch mein Bericht nun etwas anders sein. Um das Hotel zu „fühlen“, musste man einfach etwas von der Geschichte der Familie, der Liebe der Berliner zur Stadt und zu dem Haus verstehen und so ist es auch im KEMPI.

Kaum vorstellbar, dass der eigentliche Beginn der Hotelgruppe schon auf das Jahr 1872 zurückreicht und mit einem einfachen Weinladen begonnen hat. Auf der Friedrichstraße in Berlin, wo heute viele hochwertige Geschäfte, wie z.B. die Galeries Lafayete sind, entstand der eigentliche Grundstein durch Berthold Kempinski. Fand das Geschäft in den Anfängen bei der Berliner Gesellschaft noch kein wirkliches Interesse – zu sehr waren die Politik von Reichskanzler Bismarck (Ihr erinnert Euch an den Geschichtsunterricht in der Schule?) noch mehr Schlagzeilen wert, so sollte es sich bald ändern.

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Die engagierte Arbeit von Berthold Kempinski und seiner Frau Helene über viele Jahre machten jedoch die Weinhandlung mit Ausschank auf Dauer zu einem Treffpunkt der Berliner Gesellschaft – gute Weine, gute Gespräche. Das einzige, was zu den guten Weinen noch fehlte, war gutes Essen zu fairen Preisen und so wurde das Gebäude auf Dauer zu klein und der Umzug in ein Haus an der Leipziger Straße wurde nötig. Dort wo heute die Verbindung von Potsdamer Platz, der neuen Mall of Berlin und vielen weiteren Geschäften ist, sind die Ursprünge von Kempinski Hotels entstanden.

Die Fassade des damaligen Hauses ist heute noch in vielen Schriftstücken von Kempinski verkörpert. Das Restaurant hatte einen sehr guten Ruf und wurde von angesehen Persönlichkeiten regelmäßig besucht – herausragende Architektur, gute Speisen und ein vorzüglicher Service.

Kempinski in Berlin – Grundstein für das „KEMPI“ am Ku’damm

Dort wo auch heute noch das Kempinski Hotel Bristol am Ku’damm in Berlin steht, wurde das zweite Restaurant „Weinrestaurant Kempinski“ anschließend eröffnet und man ist dem Ruf der neuen „hippen“ Gegend am Kurfürstendamm gefolgt – nun bereits mit angeschlossenem Delikatessengeschäft. Viele Prominente aus dem Stammhaus an der Leipziger Straße wechselten auch auf den Ku’damm und Prominente aus der damaligen Zeit, wie z.B. Marika Rökk, Leni Riefenstahl und Heinrich Mann kehrten regelmäßig in das neue Haus ein.

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Bedingt durch den zweiten Weltkrieg und die Machtergreifung der Nationalsozialisten musste die jüdische Familie Berlin verlassen und ist in die USA übergesiedelt. Das damalige Gebäude wurde zum Ende des zweiten Weltkrieges vollständig zerstört – erst einige Jahre nach Ende des Krieges wurde dann der Grundstein für ein „Neues Kempinski“ gelegt.

Für die Berliner Bürger, die die Zerstörung der Stadt mit ansehen mussten, war das neue Kempinski Hotel mit der eindrucksvollen Fassade ein Zeichen des Aufbruchs, ein Zeichen des Vergessens und so wurde es von Beginn an liebevoll das „Kempi“ genannt – was auch heute noch vorhanden ist. Fragt einen Taxifahrer in Berlin nach dem KEMPI und er bringt Euch direkt an die Ecke „Fasanenstraße / Kurfürstendamm“. Das Kempi war nach dem zweiten Weltkrieg wieder „in“ und ist es bei vielen Besuchern heute noch. Es hat einfach etwas – das Kempinski Hotel Bristol am Kurfürstendamm – das KEMPI :-)

DAS KEMPI am KU’DAMM – mein Eindruck

Das KEMPI ist anders – man hat das Gefühl nach kurzer Zeit, wenn man durch die Hallen geht, an der Bar vorbei geht, dass ein wenig die Zeit stehen geblieben ist – auf eine schöne Art.

Wenn man durch das Hotel schaut, sieht man überall Fotos und Berichte von Prominenten, die im Hotel übernachtet haben. Durch die Teilung von Deutschland, war es „das“ Hotel in Berlin und somit die erste Herberge für Prominente aus aller Welt.

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Überall findet man Bilder von Willy Brandt mit John F. Kennedy und Konrad Adenauer, der Dalai Lama, die italienische Schauspielerin Sophia Loren mit Marcello Mastroianni, Kirk Douglas und Hildegard Knef. Der damalige Bundespräsident Walter Scheel sitzt mit seiner Ehefrau beim Kaffee im Reinhards an einem Außentisch und beobachtet den Ku’damm. Was für viele nur in Paris vorstellbar ist – geht auch in Berlin.

Ebenso begrüßte das Hotel Gäste wie den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan, Karl Lagerfeld und Franz Beckenbauer, Dr. Helmut Kohl und George P. Shultz.

Ob Tagungen oder Empfänge, ob Geschäftsessen, Geburtstagsfeier oder Hochzeitsfeier – das Kempi wurde immer wieder gewählt für die verschiedensten internationalen Veranstaltungen und dieses lag sicherlich auch an den berühmten Sälen mit großen Kronleuchtern und einem Blick auf das Schloss… dort wo auch einmal ein echter Elefant seinen Auftritt hat, dort wo es Parties im Barock-Stil mit Perücke und weiten Kleidern gefeiert wurden, dort wo einfach Geschichte entstanden ist.

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DAS KEMPI am KU’DAMM – Übernachten, Speisen und Erholen im KEMPI

Die Zimmer sind modern und praktisch eingerichtet, einige Suiten bieten einen wunderschönen Blick mit Balkon über den Ku’damm – dazu eine moderne und toll gestaltete Präsidentensuite mit der Möglichkeit, die ganze Etage direkt zu mieten und aus Sicherheitsgründen zu sperren.

Das Gebäude groß, immer wieder wurde der steigenden Nachfrage nachgegeben, ein weiteres Gebäude angebaut oder die bestehenden Zimmer und Suiten erweitert.

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Fährt man im Aufzug bis in das Untergeschoss – findet man die Möglichkeiten von Wellness und Erholung und einen privaten Schwimmclub. Was sonst nur den Gästen des Hotels möglich ist, wird einer kleinen Gruppe von „Schwimm-Club“ Mitgliedern erlaubt, die seit vielen Jahren den besonderen Service des Hotels, zu schätzen wissen.

Wie in der guten alten Zeit, benötigt man noch für die Aufnahme in den Club Bürgen, und muss „Schwimmübungen“ machen, bevor man dann – irgendwann – aufgenommen wird und seinen elitären Mitgliedsbeitrag bezahlen darf. Eine Tradition aus der Vergangenheit, die noch immer aufrecht gehalten wird.

Eine tolle Idee in dem runden Pool im KEMPI und ein schönes Bindeglied der Berliner Gesellschaft. Wenn man dann hört, wer alles Mitglied ist, möchte man gerne einmal einen Mitgliedsabend im Wellness- und Poolbereich des Hotels verbringen. Es gäbe sicherlich einige sehr interessante und vor allem beeindruckende Gesprächspartner.

Nach der morgendlichen Runde im Pool bietet sich dann natürlich noch das traditionelle Frühstück im Restaurant Reinhards mit Blick auf die Ecke Fasanenstraße/Kurfürstendamm an. Es gibt kaum eine Stelle, an der man das Geschehen besser auf dem Ku’damm beobachten kann, als bei einer schönen Tasse Kaffee aus der eigenen Espresso-Bar des Hotels, dazu frische Eierspeisen und man ist angekommen…

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Auch wenn das Restaurant „Reinhards“ nicht direkt zum Kempinski Hotel gehört, so merkt man doch auch hier, die wunderschöne Geschichte. Fast jeder Mitarbeiter kennt eine Anekdote aus der alten Zeit, überall hängen Fotos mit Prominenten – man muss es einfach erlebt haben.

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Restaurant Reinhards am Ku’damm kann ich Euch dann einen Bummel über den Kurfürstendamm empfehlen, einen Besuch der Gedächtniskirche und des KaDeWe um dann auf ein schönes Stück Kuchen wieder in die traumhafte und gemütliche Bar einzukehren in das Berliner „KEMPI“. Fragt die Mitarbeiter doch einfach einmal nach der besonderen „Limonade“ in der Bar des Hotel – probiert es aus…

KEMPI Berlin - Das Bristol Hotel Kempinski Berlin - Kurfürstendamm - Ku'damm - Geschichte von Kempinski Hotels - Restaurants, Zimmer, Bar, Wellness - Ein Hotel mit Geschichte

Wie Ihr den Abend in toller Atmosphäre verbringen könnt, noch mehr über Berlin erfahrt und die besonderen Gäste – habe ich Euch vor einigen Tagen schon erzählt – mit einem Besuch des „GRILL“ Restaurants. Ein absolut vorbildliches Team, gute Speisen und ein Abend als Erlebnis. Ich bin mir absolut sicher, den GRILL werde ich in Zukunft häufiger mal besuchen und vielleicht erzählt man sich dann in zwanzig Jahren auch die Geschichten, von einer „Bloggerin“ die immer den Tisch in der Ecke hatte und keinen Wein zum Abendessen wollte… :-)

Erlebnisgastronomie in Berlin - Der "Grill" im Kempi am Kudamm - ein Berliner Gourmet-Restaurant - Kempinski Hotel Bristol - Kurfürstendamm 27, Berlin - Küchenchef Frank Hokamp, Restaurantmanager Dirk Hoffmann - 5 Sterne Luxus

DAS KEMPI am KU’DAMM – Mein FAZIT

Das KEMPI ist anders – das KEMPI ist Geschichte – das KEMPI ist BERLIN. Habe ich vor Jahren noch gedacht, warum spricht immer alles vom „Kempi“ – musste ich erst nach Berlin kommen, um es zu verstehen. Das Bristol Hotel Kempinski ist anders – herrlich anders und ein Hotel, welches man wirklich erst erlebt haben muss.

Man muss ein Teil des Hauses werden, vielleicht eine der Touren durch das Haus buchen (einmal in der Woche) und die Geschichte Stück-für-Stück in sich aufsaugen. Das KEMPI am Ku’damm ist für eine Nacht viel zu schade, viel zu viel Geschichte ist im Haus und Mitarbeiter die es verstehen, die alte Zeit, die alte Höflichkeit, in jeder Stelle des Hauses aufleben zu lassen.

Ich war vor dem Besuch im KEMPI neugierig, was mich wohl erwarten würde – „Ein 60 Jahre altes Hotel, wo die Zeit stehen geblieben ist“ – waren die häufigsten Beschreibungen und nach dem Besuch kann ich sagen, es ist wunderbar, dass die Zeit stehen geblieben ist. Es ist eine Zeitreise in die Berliner Geschichte mit dem besonderen Luxus und den vielen Geschichten.

Ich habe mich wohl gefühlt im Bristol Hotel Kempinski und freue mich definitiv auf ein Wiedersehen – dann für mich auch nur im „KEMPI“ – denn Berlin und das KEMPI gehören einfach zusammen. Vielen Dank an alle Mitarbeiter für eine wunderschöne Zeit mit tollen Eindrücken und interessanten Gesprächen…

Vielen Dank an Kempinski Hotels und das Bristol Hotel Kempinski für die Einladung nach Berlin und die wunderschönen Tage im Hause. Dieses hat natürlich keinen Einfluss auf meine Berichterstattung genommen.

5 KOMMENTARE

  1. Toller Bericht über diese, wie es scheint, ‚Institution‘ des Hotelangebots in Berlin. Immer wieder schön zu sehen, wenn ein Haus (auch wenn es zu einer Hotelkette gehört) einen persönlichen Charme entwickeln und bewahren kann.
    Dazu erstklassige Fotos, die das beschriebene hervorragend untermalen.
    Herzlichen Gruß
    Ingo

    • Ganz herzlichen Dank Ingo… es ist wirklich ein Teil der Unternehmensphilosophie von Kempinski Hotels – jedes „Haus“ soll auch weiterhin seine individuellen Stärken ausspielen… und dazu gehört zum „KEMPI“ :-) halt die Geschichte und das tolle Abendessen zu einem sehr fairen Preis im „GRILL“ Restaurant… Viele Grüße V.

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